Autom. Steuerdatenaustausch (AEOI) /
Common Reporting Standard (CRS)

Mit dem neuen Standard zum globalen Austausch von Finanzinformationen („Automatic Exchange of Financial Account Information – AEOI) setzt die OECD eine Entwicklung fort, die von der USA mit FATCA begonnen wurde.
Ziel des Common Reporting Standard (CRS) ist es, einen automatischen Austausch von Konteninformationen zwischen den teilnehmenden Ländern zu ermöglichen und damit zur effektiven Bekämpfung von Steuerhinterziehung beizutragen.

Der gemeinsame Meldestandard beschreibt die Sorgfaltspflichten, die Finanzinstitute der teilnehmenden Länder zur Identifizierung meldepflichtiger Konten zu erfüllen haben. Die Mitarbeiter im Privat- und Firmenkundenbereich haben unter CRS neue Pflichten bei der Kundenannahme und Betreuung, die in dieser Schulung mit einer Lerndauer von 30 Minuten vorgestellt werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Finanzsanktionen und Embargos

Kreditinstitute müssen Maßnahmen ergreifen, die sicherstellen, dass die aktuellen nationalen und europäischen Embargo- und Sanktionsvorschriften eingehalten werden. Es können alle Arbeitsbereiche in Kreditinstituten betroffen sein, die mit internationalen Geschäften zu tun haben, beispielsweise die Auslandsabteilung mit dem Akkreditiv- und Inkassogeschäft, der Zahlungsverkehr und das Korrespondenzbankgeschäft.

Ein Verstoß gegen die Embargo- und Sanktionsbestimmungen kann zu einem hohen Reputationsschaden und zu erheblichen Vermögenseinbußen (Strafzahlungen) führen. Weitere Informationen zu unserer Schulung erhalten Sie hier.

FATCA

Die neue amerikanische Steuervorschrift FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) erweitert das bisherige US-Quellensteuerverfahren erheblich. Ziel ist es, Steuerhinterziehung von US-Personen, die Anlagen außerhalb der USA tätigen, zu verhindern. Den ausländischen Finanzinstituten werden verstärkte Identifizierungs- und Meldepflichten von US-Steuerpflichtigen auferlegt, um deren Anlagen im Ausland möglichst lückenlos zu erfassen.

FATCA betrifft nicht nur Banken, sondern auch alle anderen Finanzdienstleister, Versicherungen, Fonds und Asset Manager. Falls Institute sich nicht FATCA-konform verhalten, wird eine Quellensteuer in Höhe von 30% auf alle Einnahmen aus US-Quellen einbehalten. Den Instituten drohen nicht nur finanzielle Verluste und der Verlust von Marktanteilen, sondern auch Reputationsrisiken.

Die FATCA-Regelungen treten am 1.7.2014 in Kraft. Unsere WBTs mit einer Lerndauer von ca. 45 Minuten (Standardversion) bzw. 30 Minuten (Modul Sorgfaltspflichten für Vertriebsmitarbeiter) können bereits zur Schulung der Mitarbeiter eingesetzt werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Geldwäsche für Güterhändler / Immobilienmakler

Nicht nur Banken, Versicherungen u. a. Finanzdienstleister sind Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz. Auch Immobilienmakler und Personen, die gewerblich mit Gütern handeln, sind zur Prävention von Geldwäsche verpflichtet. Unsere beiden neuen Schulungen Geldwäsche für Immobilienmakler bzw. Geldwäsche für Güterhändler richten sich an Immobilienmakler bzw. Inhaber, Führungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Personen, die mit hochwertigen Gütern handeln. Die WBTs sind in Kooperation mit RQ Sicherheitsmanagement entstanden. Informationen zu Einzelplatz-Lizenzen erhalten Sie bei http://www.bplusr.de/ zu Firmen-Lizenzen unter lizenz@helpmaster.de.

Betrugsprävention - Prevention of Fraud

Am 9. März 2011 trat der neu gefasste und erweiterte § 25h KWG in Kraft. Mit den neuen Regelungen gewinnt das Thema Betrugsprävention zunehmend an Bedeutung. Neben Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung wird die Verhinderung der sonstigen strafbaren Handlungen zu Lasten der Institute einen weiteren Schwerpunkt der Wirtschaftsprüfer im Rahmen der Jahresabschlussprüfungen bilden. Bis zum 31.3.2012 müssen die Finanzinstitute die Vorgaben des § 25h KWG umgesetzt haben, andernfalls drohen Sanktionen durch die BaFin.

Durch regelmäßige Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeiter kann externen und internen Betrugshandlungen wirksam vorgebeugt werden. Informationen zu unserem deutsch- und englischsprachigen E-Learning Angebot Betrugsbekämpfung / Betrugsprävention / Prevention of Fraud finden Sie hier.


Lesen Sie den Presseartikel
"Interaktive Betrugsprävention"
über unsere Schulung:

Presseartikel Interaktive Betrugsprävention









 
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